Unsere Jüngsten Helfer

Unsere Jüngsten heißen Leni,  Julius und Gregor.

In unserem Tierheim haben wir zwei vorbildliche Familien, die engagiert und beständig mitarbeiten. Besonders hervorzuheben ist, dass sie ihre Kinder seit frühester Jugend mit ins Tierheim bringen und sie einerseits mit unseren Tieren in Kontakt bringen, andererseits aber auch sinnvoll und ihrem Alter entsprechend in die Tierheimarbeit einbinden. Als Beispiele seien genannt das Anrühren von Katzenfutter, das Tragen der Futternäpfe zu den jeweiligen Futterstellen, das Abtrocknen gespülter Futternäpfe, das Streicheln von Tieren, das Gassi-Gehen gemeinsam mit den Eltern etc.

Wir halten beides, den Kontakt mit Tieren und die sinnvolle Mitarbeit im Tierheim für besonders wichtig.

Es ist bekannt, dass der überwiegende Teil des Wesens eines Menschen durch die genetischen Vorgaben seines Erbguts bereits definiert ist.

Überlappend dazu beginnt die Prägung im Sinne der ersten elementaren Lernerfahrungen während der Kindheit und der frühen Jugend. Diese ersten Lernerfahrungen sind ebenfalls extrem wichtig, da hier das Grundmuster des emotionalen, auf Erfahrung aufbauenden Verhaltens entsteht.

Wenn also Kinder in dieser Phase ihres Lebens Tiere kennen lernen, sich mit ihnen befassen und mit ihnen gewissermaßen zusammenleben, so wird sich eine Grundeinstellung gegenüber Tieren entwickeln, die gekennzeichnet ist durch Verständnis, Achtung und Respekt. Und das sind die charakterlichen Merkmale an Menschen, die wir brauchen, um dem Missbrauch und der Ausbeutung von Tieren und Umwelt entgegen treten zu können.

Zusätzlich zu diesem Aspekt haben die Kinder auch Freude und Spaß bei ihren Besuchen im Tierheim.

Wir danken den Eltern für ihr diesbezügliches Engagement und auch den Kindern, dass sie so aufgeschlossen und unvoreingenommen mitmachen.

Leni mitb Gorbi

Gregor, Julius und Leni füttern Franzl

Gregor und Julius mit Charly

 

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